Eva Paulina Loska

 

BRUNHILD.

Die Geschichte der Nibelungen aus der Sicht einer Betroffenen.

Uraufführung am 28. Oktober 2021

 

Brunhild verliert in der Hochzeitsnacht auf einen Schlag ihre Macht. Da ist was mit ihr passiert, was sie nicht begreifen kann – und doch begreifen muss, um weiter leben zu können. Schließlich kommt sie einem Geheimnis der Nibelungen auf die Spur, das drei Männer hüten wie einen Schatz: dem Grund, der Ursache, dem Anfang vom Untergang der Nibelungen.

BRUNHILD ist eine Überschreibung des Nibelungen-Narrativs mit alten und neuen Texten, mit sechs Schauspieler:innen, vier Musiker:innen, mit Witz, mit Mut und mit viel Drama.

 

Uraufführung am 28. Oktober 2021, 19.30 Uhr, in der Schinkelhalle, Schiffbauergasse 4A, in 14467 Potsdam. Weitere Aufführungen am 29./30. und 31. Oktober 2021, jeweils um 19.30 Uhr.

 

Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen

 

 

"Gelb und Rosa" / Fundus Theater - Theatre of Research Hamburg 2020

Regie: Julia Hard/ Rolle: Rosa

Eine theatral-philosophische Debatte über Herkunft:

Zwei Holzkerle, der eine Rosa, der andere Gelb, erwachen auf einer Wiese und schauen sich erstaunt an. Sie fragen sich: Wer sind wir eigentlich? Wie sind wir hierhergekommen? Sie betrachten sich. Sie spekulieren über ihre Herkunft.

Sie wundern sich, wie etwas so Perfektes wie sie überhaupt zustande kommen konnte. Rosa sagt: “Jemand muss uns gemacht haben.” Gelb denkt: “Wir sind der pure Zufall.”

So entsteht ein Streit, in dem die Erklärungsversuche sich verselbstständigen.“Gelb und Rosa” verwandelt eine der großen philosophischen Streitfragen in eine theatrale Debatte.

Woher kommen wir?

Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und die Hamburgische Kulturstiftung